Dr. Sebastian Musch ist Historiker mit Schwerpunkten in der deutsch-jüdischen Geschichte und Migrationsgeschichte. Er forscht als Alfred Landecker Lecturer am Historischen Seminar und Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Die Promotion erfolgte 2018 an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg. Stationen u.a. in Mailand, Haifa, Berkeley, Oxford und Harvard. Wichtigste Publikationen: Jewish Encounters with Buddhism in German Culture – Between Moses and Buddha (1890–1940) (Palgrave 2019); (Hg. mit Cornelia Wilhelm) The Holocaust and Varieties of Migration (De Gruyter 2026); Rabbiner gegen das Vergessen. Das bewegte Leben des Zvi Asaria (1913–2002) (Campus 2026, im Erscheinen).